
Auf der BAB 65 bei Haßloch kam eine 49-Jährige mit ihrem Mercedes von der Fahrbahn ab und wurde schwer verletzt. Alle Infos zum Unfall vom 13. August 2026.
Am frühen Morgen des 13. August 2026 ereignete sich auf der Bundesautobahn 65 in Fahrtrichtung Karlsruhe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 49-jährige Frau kam mit ihrem Mercedes kurz vor der Anschlussstelle Haßloch von der Fahrbahn ab und verletzte sich dabei schwer. Der Unfall forderte den Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen befuhr die 49-jährige Frau gegen 07:00 Uhr die BAB 65 in Richtung Karlsruhe, als sie aus noch ungeklärten Gründen mit ihrem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug geriet in ein an die Autobahn angrenzendes Feld und kam dort nach rund 200 Metern zum Stehen.
Die Fahrerin wurde durch den Unfall schwer verletzt. Rettungskräfte übernahmen die Erstversorgung vor Ort und brachten die Frau anschließend zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch nicht abschließend geklärt – die Ermittlungen dauern an.
Für die Unfallaufnahme musste der rechte Fahrstreifen der BAB 65 für etwa eine halbe Stunde gesperrt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Dannstadt, der Rettungsdienst sowie die Polizeiautobahnstation Ruchheim. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes aller Beteiligten konnte die Situation zügig unter Kontrolle gebracht und die Sperrung wieder aufgehoben werden.
Warum die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam, ist laut Polizeiangaben derzeit noch nicht bekannt. Die Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Hinweise zum Unfallhergang geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Ruchheim unter der Telefonnummer 06237/933-0 oder per E-Mail an pastruchheim@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
Unfälle wie dieser machen deutlich, wie wichtig Aufmerksamkeit und Konzentration im Straßenverkehr sind – besonders auf der Autobahn, wo hohe Geschwindigkeiten die Gefahr bei plötzlichen Ereignissen deutlich erhöhen. Bereits eine kurze Unachtsamkeit oder ein technisches Problem kann in Sekundenbruchteilen zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.
Autofahrerinnen und Autofahrer sollten gerade auf längeren Strecken regelmäßig Pausen einplanen, um Müdigkeit oder Konzentrationsmängeln vorzubeugen. Außerdem ist es ratsam, das eigene Fahrzeug vor Reiseantritt auf seine Fahrtüchtigkeit zu prüfen – von den Reifen über die Bremsen bis hin zu den Lichtverhältnissen.






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